Manchmal reicht Papier
Nicht jeder will Vokabeln am Bildschirm abfragen. Manche lernen lieber von einem ausgedruckten Blatt, in der Bahn, ohne Gerät, oder einfach weil sich Gelesenes auf Papier besser merken lässt als auf einem Bildschirm.
Vokabeln auf Papier
Nicht jeder will Vokabeln am Bildschirm abfragen. Die gesammelten Wörter lassen sich auch als PDF exportieren, in vier Layouts, zum Ausdrucken oder einfach zum Durchlesen.
Nicht jeder will Vokabeln am Bildschirm abfragen. Manche lernen lieber von einem ausgedruckten Blatt, in der Bahn, ohne Gerät, oder einfach weil sich Gelesenes auf Papier besser merken lässt als auf einem Bildschirm.
Die gesammelten Wörter lassen sich als PDF exportieren, mit vier Layouts zur Wahl: Formal, Minimal, Warm Cards und Compact. Formal und Minimal eignen sich zum Durchlesen einer Liste, Warm Cards und Compact sind näher an klassischen, ausschneidbaren Karteikarten.
Wie beim Export nach Anki lässt sich auswählen, welche Wörter und welche Felder mit ins PDF sollen. Das Ergebnis wird vor dem Export angezeigt, sodass klar ist, wie die gedruckte Seite später aussieht.
Ein Karteikartenstapel fragt aktiv ab, eine ausgedruckte Liste liest sich eher durch, öfter und beiläufiger. Wer nicht das komplette Abfrage-Ritual will, sondern die Wörter einfach häufiger vor Augen haben möchte, ist mit der Liste oft besser bedient. Wer bestehende Listen erst noch importieren will, findet den Weg dazu unter Vokabelliste in Karteikarten umwandeln.
Leafy ist während der Beta kostenlos.
DownloadAuch interessant: eine bestehende Liste importieren, Anki-Alternativen für Mac, oder Anki oder Leafy im Vergleich.